• DrD Plasztikai Stúdió

Die Bedeutung der Nase wetteifert mit der Wichtigkeit der Augen bei der Bestimmung der Schönheit und Harmonie des Gesichtes. Eine ideale Nase gibt es nicht: das Aussehen der Nase, der ästhetische Effekt hängt nämlich in großem Maße von der unmittelbaren Umgebung, von den Augen und den Augenbrauen, vom Kinn und den Ohren, vom Profil, von der Stirn, von der Oberlippe, mit einem Wort vom ganzen Gesicht ab.

 

Die Erscheinung:

 

Die angeborenen und erhaltenen (Verletzung, Operation) Missbildungen der Nase verursachen ästhetische und oft auch funktionelle Beschwerden. Die häufigste Beschwerde ist die große, hakige, schiefe, platte Nase und die Sattelnase. Zur Schiefheit der Nasenachse kommt sehr oft auch eine Nasenscheidewandverkrümmung. Eine charakteristische gutartige Veränderung, das Rhinophyma, das mit der diffusen Verdickung der Haut und mit einer Talgdrüse Hyperplasia einhergeht, kommt hauptsächlich bei älteren Menschen vor. Die angeborenen Nasenbildungen sind genetisch bestimmt, und die während der Pubertätszeit noch schöne, ästhetische Nase wächst mit der Zeit und wird schief und hakig.

 

Der Eingriff:

 

Das Wesentliche der ästhetischen Nasenoperation ist, dass wir ohne die Verletzung der Nasenhaut das Knochen- und Knorpelgerippe der Nase verkleinern, die Elemente auf ihren Platz setzen und sie fixieren. Wenn die Vergrößerung einer Struktur nötig ist, führen wir den Ersatz geschlossen durch. Im Fall von sekundärer Nasenplastik oder der Korrektur von Entwicklungsunregelmäßigkeiten führen wir die Operation als sog. offeme Freilegung durch. Wenn auch eine Nasenscheidewandverkrümmung vorhanden ist, die Atmungsbeschwerden verursacht, dann operieren wir sie vorher, oder kombiniert mit der Korrektion der äußeren Nase. Die Nasenplastik führen wir immer mit Narkose durch, wenn eine Nasenscheidewandverkrümmung hinzukommt. Die kleineren plastischen Eingriffe der äußeren Nase können mit führender oder örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Im Fall von Narkose ist eine eintägige Beobachtung in der Institution nötig.

 

 

  • Anästhesie: Vollnarkose oder örtliche Betäubung
  • Operationsdauer: 60- 120 Minuten
  • Aufenthalt im Krankenhaus: 24 – 48 Stunden
  • Nahtentfernung: 7. Tag
  • Kontrolluntersuchungen: 7. Tag, 4. Woche, 3. Monat, 1 Jahr
  • Kontrolluntersuchungen: 1. Woche, 4. Woche, 3. Monat, 1 Jahr