• DrD Plasztikai Stúdió

Die Größe der weiblichen Brust ist modeabhängig. In den 20-ziger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren die knabenhaften, kleinen, flachen weiblichen Brüste modisch. Als Gegenwirkung des früher herrschenden Trends machte dies der Epoche von Frauen mit üppigem Busen und runden Formen ein Ende. Die Bewunderung für den ästhetischen, üppigen Busens tritt immer mehr in den Vordergrund.

 

Die Erscheinung:

 

Das Fehlen der Brustdrüsen, ihre Verkümmerung, ihr Schwund, die ungleiche Entwicklung der zweiseitigen Drüsen führen zum "kleine Brust" Symptom, welches Seelenstörungen verursacht. Konstitutionelle Faktoren können auch bei Frauen, die noch kein Kind zur Welt gebracht haben, die Entwicklung einer kleiner Brust verursachen, aber auch der Schwund der zweiseitigen Drüsen auf Grund von hormonellen Wirkungen nach der Geburt ist ebenfalls ein häufiges Anzeichen.



Der Eingriff:

 

Die ästhetische Brustvergrößerungsoperation bedeutet die Implantation eines alloplastischen Materials (Endoprothese). Zur Einsetzung dieses Implantats mit guter Qualität und mit CE Markierung gibt es derzeit keine Alternativen. Die unbegründeten Ängste vor der Implantation der Silikonprothesen werden durch der Deklaration der „European Committee on Quality Assurance and Medical Devices in Plastic Surgery“ vom 28.06.1996 beseitigt. Diese Deklaration fasst in neun Punkten zusammen, welche unschädlichen Wirkungen die Einsetzung der Silikonimplantate hat. Über die Auswahl des Typs und der Größe der Endoprothesen soll man mit dem ausführenden Chirurgen konsultieren.
Das Wesentliche der Operation ist der Ersatz des fehlenden Brustvolumens durch das Implantat. Es kann unter den Muskel oder zwischen die Brustkorbmuskulatur und den vorhandenen Drüsenbestand eingesetzt werden. Der Schnitt wird entweder in der Achselhöhle, am Rande des Warzenhofes oder quer über die Warze durchgeführt. In den meisten Fällen wird jedoch in der unteren Übergangfalte der Brust geschnitten.



Die kleine Wunde kann mit der inneren plastischen Nahtreihe in der Haut vereinigt werden, so entsteht eine Narbe, die im optimalen Fall kaum zu sehen ist. In einigen Fällen setzen wir für einen Tag neben die Prothese ein Saugrohr ein, der die entstehende Gewebefeuchtigkeit und das Blut wegfließen lässt. Nach der Operation muss man einen brusthaltenden Druckverband tragen. Der Chirurg bestimmt, wie lange der Verband getragen werden muss. Die Operation kann mit örtlicher Betäubung oder auch mit Narkose durchgeführt werden. Nach der Einsetzung des Brustimplantats ist es angebracht, einen Tag in der Institution zu verbringen. Der Chirurg bestimmt, ab wann die Patientin wieder Sport treiben kann, wie lange und wann sie den Büstenhalter tragen muss, und von welchem Tag an sie die operierte Fläche baden darf.

 

 

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Operationsdauer: 90- 120 Minuten
  • Aufenthalt im Krankenhaus: 24 Stunden
  • Nahtentfernung: 3 Wochen
  • Kontrolluntersuchungen:  2. Tag, 7. Tag, 14. Tag, 21. Tag, 6. Woche, 3. Monat, 6. Monat, 1 Jahr